The Competitor

 

Material & PREISE:

Polyster/PU in Weiß ab: 885 €
Epoxy/EPS in Weiß ab: 970 €
Balsaholz ab: 1600 €


Größen:

(9`0´´ 22´´ 2 ¾´´)
(9`2´´ 22´´ 2 7/8´´)

Custom-Board
Wellengröße:

 

 

Artikelnummer: 5 008 Kategorie:

Beim Competitor handelt es sich um ein klassisches Contestlongboard. Hier liegt der Fokus deutlich auf dem Aspekt der Entwicklung und Performance. Ein Shape wie dieser hat die Aufgabe seinem Benutzer eine breite Palette an Manövermöglichkeiten bereit zu halten. Der wohl größte Unterschied zu einem klassischen Longboard liegt in der Outline und der Dickenverteilung. Die Outline ist recht schlank und endet in einem kleinen Squaretail. Zudem hat er recht wenig Volumen in der Nose. Dies erleichtert das Handling und macht das Surfboard auch bei schwierigeren Bedingungen besser kontrollierbar.

 

Die Outline entspricht der eines eher sportlichen, schmaleren Longboards.
Um eine große Reaktivität des Tails zu erzielen, habe ich hier ein kleines Squaretail zum Einsatz gebracht. Dies spricht ohne viel Kraftaufwand erstaunlich gut an und lässt somit seinem Benutzer die Möglichkeit, das Gefühl für unterschiedlich starke Turns zu entwickeln.

Die Nose ist ein wenig schmaler gehalten, als bei einem klassischen Longboard. Dies dient der verbesserten Reaktivität und dem allgemeinen Handling, besonders beim Duckdive. Trotz dessen ist es dem Surfer in steileren Sektionen möglich auf dem Surfboard nach vorne zu laufen.

Wie schon erwähnt soll die eher dünne Nose das Surfboard besser handhabbar machen. Der Duckdive wird beim eintauchen der Nose durch eine leichte Drehbewegung eingeleitet, was zu ausreichend Tauchtiefe führt.

Der Bottomshape ist klassisch gehalten. Er beginnt im Tail mit einem doppelten V-Concave und geht zur Mitte hin in einen flacheren Bereich über, der als Speedarea funktioniert. Das doppelte V-Concave im Tail dient der verbesserten Handhabung bei Turns und Manövern. Wie für ein Longboard typisch, hat auch der Competitor ein klassisches Singleconcave im Nosebereich. Dies hebt die Surfboardnose in steileren Sektionen ein wenig an und leitet das Wasser in die Speedarea. Die Rockerkurve ist mittelstark ausgeprät.

Die Aufbiegung verläuft mäßig flach durch das Surfboard und endet mit eher wenig Noselift.

Das Finnenkonzept basiert auf einer Singlefin die in Verbindung mit zwei Lateralfinnen zum Einsatz kommt. Je nach Gewicht und Geschmack des Surfers kann hier aus einer breiten Modellpalette von Finnen gewählt werden.

Ein Longboard zu entwerfen, dass die klassischen Anforderungen eines Contestlongboards erfüllt. Der perfekte Begleiter für den ambitionierten Longboarder, der auch gerne mal bei schwierigeren Bedingungen mit dem Longboard surft.

Geeignet für Knie- bis kopfhohe Wellen vom Typ Bottom to Top (flacher brechend)-Top to Bottom (steiler brechend)